Corona Impfzentrum Chemnitz – Covid 19 Impfstelle

Seit geraumer Zeit haben sich nun verschiedene Impfzentren in ganz Deutschland aufgebaut. Auch das Corona Impfzentrum Chemnitz steht nun bereit und hat alles Vorbereitungen abgeschlossen. Nur am Impfstoff hapert es noch etwas, sodass die Einrichtung erst zwischen Januar und Februar für die Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Doch die Wartezeit wird effektiv genutzt.

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Es haben sich mobile Teams gebildet, mit denen nun die Menschen in Altersheimen geimpft werden. Pflegekräfte sowie Bewohnerinnen und Bewohner erhalten bereits erste Impfdosen. Die Anschrift für das Corona Impfzentrum Chemnitz lautet: Netto Chemnitz, Wilhelm-Raabe-Straße 6 in 09120 Chemnitz.

Der Ablaufplan für einen Besuch bei dem Impfzentrum steht bereits. Zuallererst erfolgt natürlich eine Kontrolle der Einladung bzw. der Vorladung zur Impfung. Sind alle vorgelegten Papiere korrekt, dann geht es weiter zur einer ärztlichen Aufklärung. Hier wird das Verfahren, sowie die Impfung selbst erklärt. Hier sind Fragen oder der Ausdruck von Bedenken möglich.

Ist alles geklärt, dann geht es weiter zur Impf-Kabine, in welcher die eigentliche Impfung stattfindet. Wie wir es bereits von anderen Impfungen kenne, handelt es sich auch hier nur um einen kleinen Pieck. Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Allerdings kann man danach nicht direkt nach Hause. Es gilt eine 30-minütige Wartezeit einzuplanen.

Diese halbe Stunde dient zur Beobachtung, um bei möglichen Nebenwirkungen sofort eingreifen zu können. Gibt es in dieser Zeit keine besonderen Vorkommnisse, dann kann man die Einrichtung über die Anmeldung verlassen und gilt nun offiziell als geimpft.

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Findet man ein Corona Impfzentrum in Chemnitz?

Die Impfzentren für Sachsen sollen mit Unterstützung der Krankenhaus-Ärzte & niedergelassenen Ärzte betrieben werden. Derzeitig bewerben sich die Städte wie Chemnitz als Impfzentrum für Sachsen. Eine Impfzentrum Liste für Sachsen hat man augenblicklich noch nicht. Für Pflegeheime und Altenheime sind mobile Impfteams vorgesehen.

Tatsächlich wird eine Impfung von mehr als achtzig Millionen Bundesbürgern in möglichst kurzer Zeit logistische Anstrengungen benötigen, die ihresgleichen suchen. Lokal müssen Verteilzentren errichtet werden, und flächendeckend im Land Sachsen Anlaufstellen geschaffen werden, in denen sich die Patienten schutzimpfen lassen könnten.

Zu diesem Zweck müsste man Räumlichkeiten ausfindig machen, die trotz des derzeit unentbehrlichen Abstands immense Kapazitäten erlauben. Ebenso braucht es Lagerflächen, welche den Impfstoff bei den notwendigen Temperaturen vorhalten.

Corona Impfzentren Sachsen

Die Corona Impfzentren in Sachsen würden in den nächsten Wochen eingerichtet. Die Orte sollen erst einmal geheim gehalten werden. Der Bund ordert und bezahlt die Impfstoffe, die Länder wie Sachsen richten jene Impfzentren ein.

Corona Impfung Anlaufstelle Chemnitz in Sachsen

Derzeitig sind 2 Coronavirus-Impfstoffkandidaten im Rolling-Review-Verfahren der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA):

  1. mRNA-Vakzine von BioNTech und Pfizer
  2. Vektor-Impfstoff von Astra-Zeneca und der Universität Oxford

Darüber hinaus gab das Mainzer Unternehmen BioNTech allgemein bekannt, dass derzeiten Ergebnissen zufolge, der mRNA-Impfstoff einen 90%igen Schutzmechanismus gegen Covid-19 böte. Gleichwohl gäbe es auch nach der erfolgten Zulassung des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 zwei Probleme, die einer direkten Iteration zur alten Normalität zuwiderlaufen:

  • die Ausgabe der Vakzinen, welche bei minus 60 bis minus 80 Grad Celcsius dauerhaft besonders gekühlt werden müssen
  • Unzureichende Zahlen von Impfdosen

Wozu Impfzentren für Sachsen? Kann das nicht jeder praktische Arzt machen?

Die Verabreichung der Corona-Impfstoffe setzt eine reibungslose Logistikkette vom Hersteller bis nach Sachsen voraus. Jene Vakzine müssen im Verlauf des gesamten Transports und der Lagerung bei minus 60 bis minus 80 °C stark kühl gehalten werden.

Spezielle Kühlschränke beziehungsweise Kühlzellen sind erforderlich, welche häufig vorher bereitgestellt werden müssten. Dass in diesem kompletten Vorgang nichts daneben geht, kann in den Impfzentren in Sachsen unter Umständen einfacher realisierbar sein. Außerdem hätte man so besser unter Aufsicht, dass eine vorgesehene Priorisierung bei der Impfstoffverabreichung – also Rentner mit Krankheiten wie auch Mitarbeiter in Hospitälern und Pflegeheimen zuerst – präzise so vollzogen wird. Mehr dazu: https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Ad-hoc-Empfehlungen/deutsch/gemeinsames-positionspapier-stiko-der-leopoldina-impfstoffpriorisierung.pdf

Wer bezahlt für eine Corona Impfung in Chemnitz / Sachsen?

Da gemäß Sachkundigen auch die Corona-Impfung als Schutzimpfung gilt, würden die Aufwendungen dafür von der Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezahlt werden und müssten nicht von den gesetzlich Krankenversicherten selbst bezahlt werden.

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