Corona Impfzentrum Hagen – Covid 19 Impfstelle

Am 27. Dezember 2020 wurden die ersten Impfdosen im Corona Impfzentrum Hagen verteilt. Seitdem wird es stetig mehr, sodass hoffentlich bald die ersten Altersschichten vollkommen versorgt sind. Der richtige Startschuss für viele Impfzentren wird sich zwischen Januar und Februar befinden. Auch für Hagen gilt hier der Startschuss um unter Volllast zu arbeiten: sieben Tage die Woche mit 12 Stunden Öffnungszeit.

Das Corona Impfzentrum Hagen befindet sich in der Stadthalle Hagen. Die genaue Anschrift für die Einrichtung lautet: Wasserloses Tal 2 in 58093 Hagen. Bisher ist der genaue Ablauf innerhalb des Zentrums bekannt. Diesen möchten wir ihnen kurz näher erläutern. Jeder Patient muss dabei mehrere Stationen in einer Art Straße durchlaufen.

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Angefangen beim Eingang und der Anmeldung. Hier erfolgt die Vorlage und Kontrolle der Impfberechtigung und verschiedener Personaldokumente. Zusätzlich erfolgen kurze Tests und Fragen um eine mögliche Infektion auszuschließen. Dann geht es in das erste Wartezimmer, wo man Informationen und Dokumente zum Unterschreiben erhält. Danach geht es auch schon zur nächsten Station: der Impfkabine.

In der Kabine erhält man ärztliche Aufklärung und daraufhin auch bereits die Impfung. Ein kurzer Piecks in den Arm und schon ist es vorbei. Danach geht es für 30 Minuten in einen Wartebereich, der zur Beobachtung dient. Kommt es innerhalb der halben Stunde zu Nachwirkungen, dann kann das medizinische Fachpersonal sofort eingreifen. Gibt es keine Probleme, dann kann man das Gebäude über die Abmeldung verlassen.

Gibt es ein Corona Impfzentrum in Hagen?

Die Impfzentren für Nordrhein-Westfalen sollen mit Unterstützung der niedergelassenen Ärzte und Krankenhaus-Ärzte betrieben werden. Zurzeit bewerben sich einige Städte wie Hagen als Impfzentrum für Nordrhein-Westfalen. Eine Impfzentrum Liste für Nordrhein-Westfalen erhält man momentan noch nicht. Für Pflegeheime & Altenheime sind flexible Impfgruppen angedacht.


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Gewiss wird die Immunisierung von gut achtzig Mio. Bundesbürgern in wenn möglich wenigen Wochen logistische Bestrebungen bedingen, welche ihresgleichen suchen. Lokal müssten Verteilzentren eingerichtet werden, und vielerorts im Land Nordrhein-Westfalen Anlaufstellen geschaffen werden, in denen sich die Patienten immunisieren lassen würden.

Dafür sollte man Räumlichkeiten finden, welche trotz des derzeit nötigen Abstands bedeutende Kapazitäten möglich machen. Auch benötigt es Lagerflächen, welche einen Impfstoff bei den nötigen Temperaturen vorrätig haben.

Corona Impfzentren Nordrhein-Westfalen

Die Corona Impfzentren in Nordrhein-Westfalen werden in der nächsten Zeit installiert. Die Orte werden erst einmal verborgen gehalten werden. Der Bund beschafft und finanziert jene Impfstoffe, die Länder wie Nordrhein-Westfalen richten die Impfzentren ein.

Corona Impfung Anlaufstelle Hagen in Nordrhein-Westfalen

Derzeitig befinden sich 2 Coronavirus-Impfstoffanwärter im Rolling-Review-Verfahren der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA):

  1. mRNA-Vakzine von BioNTech & Pfizer
  2. Vektor-Impfstoff von Astra-Zeneca & der Universität Oxford

Des Weiteren gab das Mainzer Unternehmen BioNTech allgemein bekannt, daß derzeiten Werten gemäß, der mRNA-Impfstoff einen 90%igen Schutzmechanismus gegen Covid-19 hat. Dennoch gibt es selbst nach der erfolgten Zulassung des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 zwei Probleme, die der prompten Iteration zur früheren Normalität entgegenstehen:

  • die Verteilung der Vakzinen, die bei -60° bis -80°C durchgängig stabil gekühlt werden müssen
  • Zu geringe Mengen von Impfdosen

Warum Impfzentren für Nordrhein-Westfalen? Sollte dies nicht jeder Allgemeinmediziner machen?

Die Zuteilung der Corona-Impfstoffe würde eine problemlose Logistikkette vom Hersteller bis nach Nordrhein-Westfalen voraussetzen. Alle Vakzine müssten im Laufe des kompletten Transports & der Lagerung bei -60° bis -80°C intensiv kühl gehalten werden.

Extra Kühlschränke beziehungsweise Kühlzellen wären unentbehrlich, welche überall erst bereitgestellt werden müssen. Dass in dem gesamten Verlauf nichts daneben geht, könnte in den Impfzentren in Nordrhein-Westfalen womöglich einfacher realisierbar sein. Des Weiteren hätte man so besser unter Aufsicht, dass die wohlüberlegte Abfolge bei der Impfstoffverabreichung – also alte Menschen mit Krankheiten ebenso wie Angestellte in Hospitälern und Altersheimen am Beginn – gewissenhaft so ausgeführt würde. Mehr dazu: https://www.ethikrat.org/fileadmin/Publikationen/Ad-hoc-Empfehlungen/deutsch/gemeinsames-positionspapier-stiko-der-leopoldina-impfstoffpriorisierung.pdf

Wer bezahlt für so eine Corona Impfung in Hagen / Nordrhein-Westfalen?

Da laut Sachkundigen auch eine Corona-Impfung als Vakzination gilt, würden die Kosten hierfür von der Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) bezahlt werden und müssten keineswegs von den gesetzlich Krankenversicherten selber bezahlt werden.

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