Corona Regeln Bergisch Gladbach – Infektionszahlen & Reisewarnung

Coronafälle in Bergisch Gladbach

Nur noch wenige Woche dann steht Weihnachten vor der Tür und dieses Mal soll das Fest der Liebe nicht von der Pandemie beherrscht werden. Dennoch steigen die Coronafallzahlen überall im Land und auch in Bergisch Gladbach sieht dies derzeit nicht anders aus. So liegt der Inzidenzwert hier derzeit bei 114. Trotz zahlreicher Impfungen scheint das Virus keine Gnade zu kennen und vielerorts für Sorgenfalten. Ältere Menschen sowie medizinisches Personal wird jetzt sogar angeraten sich ein drittes Mal impfen zu lassen, um einen noch besseren Schutz zu erhalten. Außerdem will man die Tests für geimpfte und genesene Besucher von Pflegeeinrichtungen und Altenheim ausweiten, damit es hier nicht wieder zu rasant ansteigenden Fallzahlen kommt.

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Corona Regeln in Bergisch Gladbach

Nach, wie vor müssen Bürger in und um Bergisch Gladbach beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichen Gebäuden einen Mundschutz tragen. Im Freien, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes inzwischen nur noch eine Empfehlung, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Auch in Warteschlangen, an Verkaufsständen und Kassenbereichen ist die Maskenpflicht gefallen.

Außerdem gibt es auch in Bergisch Gladbach die 3G- bzw. 2G-Regel. Des Weiteren sollen Booster Impfungen jetzt auch in Bergisch Gladbach den moderaten Anstieg der Fallzahlen unterbrechen. Ältere Menschen sowie medizinisches Personal werden dazu angehalten sich ein drittes Mal gegen Corona impfen zu lassen, um einen noch besseren Schutz gegen das Virus zu erwirken.


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Testnachweispflicht für Einreisende

Unabhängig vom Verkehrsmittel gilt in Deutschland eine Testnachweispflicht für Einreisende. Jede Person muss demnach, bei Einreise, einen negativen Corona-Test vorlegen. Dies gilt allerdings nicht für genesene und geimpfte Personen. Ein Antigen-Test darf in diesem Fall nicht älter, als 48 Stunden sein und ein PCR-Test darf längstens 72 Stunden zurückliegen. Wer hingegen aus einem ausländischen Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet kommt, muss spezielle Test- und Nachweispflichten erfüllen und unter Umständen mit einer Quarantäne rechnen. Letzteres dauert in der Regel zehn Tage an, kann aber auf fünf Tage verkürzt werden, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt. Zu früh durchgeführte Testungen zur Befreiung der Quarantänepflicht werden weder anerkannt, noch akzeptiert.

Wer hingegen aus einem Virusvarinatengebiet nach Deutschland einreist, muss sogar für 14 Tage in Quarantäne. Dies gilt in diesem Fall ebenfalls für geimpfte sowie genesene Personen. Eine Verkürzung der Quarantänepflicht durch einen negativen Corona-Test ist hier nicht möglich.

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