Lockdown 2.0 Update – Das sind die Regeln bis 20. Dezember 2020

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Die neuen Corona Regeln bis 20. Dezember

Geht es um die neuen Corona Regeln bis zum 20. Dezember 2020 hat nicht nur Angela Merkel dieses Mal etwas zu sagen, denn alle Ministerpräsidenten sollen ihre Vorschläge unterbreiten. 4,5 Stunden lang saßen die Damen und Herren zu diesem Anlass zusammen und einigten sich letzten Endes darauf, dass der Teil-Lockdown in eine weitere Runde geht und demnach bis zum 20. Dezember 2020 verlängert werden soll.

Im Gegenzug für diese Verlängerung sollen dann die Kontaktbeschränkungen sowohl für Weihnachten, als auch für Silvester etwas gelockert werden. Vom 23. Dezember 2020 bis zum 01. Januar 2021 dürfen sich somit maximal zehn haushaltsfremde Familienmitglieder oder haushaltsfremde Personen treffen. Kinder bis zu einem Alter von 14 Jahren müssen hier nicht mitgezählt werden.

Vor den Feiertagen in Selbstquarantäne

Für die Lockerungen vor den Feiertagen sollen die Bürger sich hingegen möglichst in eine Selbstquarantäne begeben. In einem Beschlussentwurf der Länder steht geschrieben, dass dies, beispielsweise, durch vorgezogene Weihnachtsferien geschehen kann. So soll die Selbstquarantäne dafür sorgen, dass die Corona-Neuinfektionen vor den Feierlichkeiten gering bleiben. Es wird an alle Bürger appelliert, dass diese Maßnahme individuell getroffen wird.

Ab dem ersten Dezember strengere Kontaktbeschränkungen

Auch strengere Kontaktbeschränkungen, die ab dem 01. Dezember 2020 gelten sollen, sollen dafür sorgen, dass die Sonderregelung zu Weihnachten tatsächlich in Kraft treten kann. Genauer gesagt, heißt das, dass private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten stets auf den eigenen und einen weiteren Haushalt zu beschränken. Maximal dürfen sich auf diese Weise fünf Personen treffen.

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Die weiteren Kernpunkte hinsichtlich der neuen Corona Regeln:

  1. Die Maskenpflicht

Die Maskenpflicht, die unter anderem im Handel gilt, soll erweitert werden. In Zukunft soll das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ebenso vor den Geschäften, sowie auf Parkplätzen zur Pflicht werden. Dies gilt ebenfalls für sämtliche Orte mit Publikumsverkehr in diversen Innenstädten, sowie unter freiem Himmel, wenn sich hier mehr Menschen auf engem Raum längere Zeit aufhalten.

  1. Weihnachtseinkäufe

Die Bevölkerung wird außerdem dazu aufgerufen ihre Weihnachtseinkäufe nicht nur an den Wochenenden zu tätigen, sondern diese auch unter der Woche zu unternehmen damit es in den Geschäften nicht zu voll wird.

  1. Überwiegend im Home-Office arbeiten

Des Weiteren werden Arbeitgeber gebeten zu prüfen, ob es nicht möglich ist vom 21. Dezember 2020 bis zum 01. Januar 2021 großzügige Home-Office-Lösungen zu finden oder gar in Betriebsferien zu gehen. Bundesweit soll auf diese Weise der Grundsatz „Stay at home“ in die Tat umgesetzt werden.

  1. Kliniken

In Kliniken, Seniorenheimen und ähnlichen Einrichtungen sollen gegen eine geringe Eigenbeteiligung genügend 15 FFP2-Masken verteilt werden.

  1. Religion

Länder, wie Bund wollen zudem das Gespräch mit den verschiedenen Religion-Gemeinschaften suchen, um auf diese Weise die Kontakte beschränken. Zumal religiöse Zusammenkünfte gemieden werden sollen.

  1. Hochschulen

Universitäten, sowie Hochschulen sollen auf digitales Lernen umstellen. Ausgenommen sind davon lediglich Praktika, Labortätigkeiten, Prüfungen, sowie praktische Ausbildungsabschnitte.

  1. Schulen

Sowohl Kindergärten, als auch Schulen sollen weiterhin geöffnet bleiben. Kommt es hingegen in einer Region zu mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche sollen die Kinder, laut dem Willen der Länder, ab der siebten Klasse einen Mund-Nasen-Schutz auch während des Unterrichts tragen.

Die Mehrheit hingegen war gegen eine Maskenpflicht in Grundschulen

Laut Berlins Bürgermeister, Michael Müller, war die Mehrheit hingegen gegen eine Maskenpflicht an Grundschulen. Dies könnte allerdings noch für weiteren Zündstoff bei nachfolgenden Diskussionen sein. Gleiches gilt für den Vorschlag die Klassen in Zukunft zu teilen.

SPD-Länder sind gegen ein Feuerwerk an Silvester

Durchaus gab es aber auch hinsichtlich der Knallerlei an Silvester jede Menge Diskussionen, denn die SPD-Länder sind gegen ein Feuerwerk in diesem Corona Jahr. Laut der Gegner soll der Verkauf, Kauf und das Zünden von Raketen, Böllern und Co verboten werden, um die Hilfs-, wie Einsatzkräfte zu entlasten und die Kapazitäten des Gesundheitsamts freizuhalten. Auf diese Weise sollen außerdem größere Gruppenbildungen verhindert werden.

Ganz durchsetzen, konnte die SPD dieses Verbot nicht. Somit gibt es lediglich ein Teil-Böllerverbot, so dass die örtlich zuständigen Behörden bestimmen dürfen auf welchen Straßen und Plätzen geböllert werden darf.


Am 28.Oktober 2020 wurden die neuen Lockdown 2.0 Regeln beschlossen, welche helfen sollen die Pandemie wieder in den Griff zu bekommen. Sowohl hierzulande, als auch im Rest der Welt schießen derzeit die Corona Fallzahlen in die Höhe. Die neuen Corona Regeln sollen helfen das Virus wieder einzudämmen.

Welche Kontakte sind jetzt noch erlaubt?

Die gute Nachricht zuerst: Schulen, sowie Kindergärten bleiben erst einmal geöffnet. Dennoch werden die Bürger, wie Bürgerinnen dazu angehalten Kontakte außerhalb des eigenen Haushalts auf ein Minimum zu beschränken. Zudem ist es ab dem 02.November 2020 nur noch gestattet sich in der Öffentlichkeit mit einem anderen Haushalt zu treffen. Wobei es sich hier höchstens um zehn Personen handeln darf. Auf private Reisen, sowie Besuche, die nicht notwendig sind, gilt es außerdem zu verzichten. Zumal es ohnehin nur noch Übernachtungsangebote für nicht nötige, nicht touristische Zwecke gibt.

Freizeitangebote werden ab dem 02.November 2020 eingeschränkt

Freizeitparks, Fitnessstudios, Theater, Kinos und andere Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen, sind ab dem 02. November 2020 geschlossen. Sowohl der Amateur-, sowie der Freizeitsportbetrieb sind ab Montag untersagt. Ausgenommen davon sind Individualsportarten, die allerdings nur mit maximal zwei Personen oder mit dem eigenen Hausstand ausgeführt werden dürfen. Profisportveranstaltungen finden zwar weiterhin statt, allerdings wieder ohne Zuschauer.

Welche Betriebe müssen schließen?

Gastronomiebetriebe, Bars, Kneipen und ähnliche Lokale müssen ab dem 02. November 2020 wieder ihre Tore schließen. Lediglich Take-away, sowie Lieferungen sind gestattet. Auch Tattoo-Studios, Kosmetikstudios und Massagepraxen blieben ab Montag geschlossen. Lediglich der Friseurbesuch ist unter bestimmten Auflagen noch möglich.

Welche Hilfsmaßnahmen gibt es?

Wer von den temporären Schließungen betroffen ist, soll außerordentliche Wirtschafsmaßnahmen erhalten.  Die Bundesregierung plant ein Hilfspaket von bis zu 10 Milliarden Euro. Außerdem werden die bereits bestehenden Hilfsmaßnahmen für diese Betriebe verlängert und die Konditionen verbessert.

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