Baerbock als Kanzlerkandidatin deutlich vor Laschet und Scholz

Der Höhenflug der Grünen geht weiter

Wie man in den Medien derzeit verfolgen kann, geht das Tauziehen um die Kanzlerkandidatur weiter. Wenn man zuvor  Erwin Laschet und Martin Söder verfolgen  konnte und diese Entscheidungen bereits getroffen wurde, kommen als Kontrahenten nun die Kandidaten anderer Parteien, als ernstzunehmende Konkurrenz hinzu.

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Besonders ins Gewicht fällt da die Grünen Kandidatin Annalena  Baerbock. Sie hängt die Gegenkandidaten ziemlich vom Feld ab, mit nun 28% gegenüber  Laschet mit 23%.

Aber auch die Parteien AFD und Linke verlieren an Prozentzahlen. Wobei die CDU und SPD je einen Prozent hinzu gewonnen haben, aber die CDU immer noch mit 5%  dahinter liegt und die SPD sogar mit 14%.

Für die Regierungsbildungen ergeben sich nun vier Möglichkeiten:

  • Grün/ Schwarz,
  • eine Apfel Koalition, aus Grünen, FDP und SPD,
  • Grün/Rot/Rot als links-Bündnis
  • und letztlich eine Union, aus CDU/SPD und FDP.

Wenn derzeit die Bundesbürger ihre zukünftige Kanzlerin direkt  wählen könnten, würden 61% aller Bürger derzeit Annalena Baerbock wählen. Jedoch nur 17% würden für Erwin Laschet und 12% für Olaf Scholz stimmen. Jedoch sollte man das auch nicht überbewerten, wenn man bedenkt, dass 40% aller Bürger keinen der vorgeschlagenen Kandidaten wählen würden. Übrigens, in den aktuellen Umfragen hat Laschet sogar 2% dazu gewonnen und die Kandidaten Baerbock und Scholz hingegen einen Prozent verloren.


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Man darf also davon ausgehen, dass die Wahlen  für die Kanzlerkandidatur noch recht spannend werden und momentan dahingehend noch überhaupt keine Entscheidung getroffen wird. Um eine Entscheidung nach den eigenen Vorstellungen herbeizuführen, ist eine umfangreiche Wahlbeteiligung unerlässlich.

Daher sollte man es nicht anderen überlassen, nach dem Motto, die werden es schon richten  und meine Stimme zählt ja ohnehin nichts. Das wäre die falsche Einstellung und dann darf man nicht  schimpfen, über den gewählten Kandidaten, den man ja eigentlich gar nicht wollte.

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